Drei Jugendliche nach Parkplatz-Unfall in Kerpen gestellt – Blutproben entnommen

(Symbolbild)

Am frühen Morgen des 24. September sind Polizeikräfte im Rhein-Erft-Kreis zu einem Unfall auf einem Park-and-Ride-Parkplatz in Kerpen ausgerückt. Gegen 4 Uhr hatte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei gerufen und von einem lauten Knall berichtet. Als er nachsah, entdeckte er einen Toyota, der gegen einen Baum geprallt war. Zwei weitere geparkte Fahrzeuge – ein Skoda und ein Toyota – waren beschädigt, und ein Metallgeländer war ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden. Drei Personen standen am Unfallort, eine vierte lief durch ein Gebüsch davon.

Die alarmierte Polizei traf am Unfallort auf den Zeugen und die drei Verdächtigen an: einen 16-Jährigen, einen 17-Jährigen und einen 18-Jährigen. Ein Drogenvortest deutete bei dem 16- und dem 17-Jährigen auf Cannabiskonsum hin. Die Beamten brachten beide zur Polizeiwache, wo auf ärztliche Anordnung Blutproben entnommen wurden.

Die Polizei sicherte Spuren am Unfallort und stellte den Toyota sicher. Ein zentraler Punkt der Ermittlungen ist die Klärung, wer den Unfallwagen tatsächlich gefahren hat. Alle drei Verdächtigen sind nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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