Drei Kinder auf manipuliertem E-Scooter – Unfall in Giengen a.d. Brenz

(Symbolbild)

In Giengen a.d. Brenz ist die Polizei auf einen manipulierten E-Scooter gestoßen, auf dem drei Kinder unterwegs waren. Gegen 15.15 Uhr bemerkten Beamte des Verkehrsdienstes Heidenheim in der Johann-Sebastian-Bach-Straße den Roller mit drei Kindern auf der Trittfläche – neben dem elfjährigen Fahrer standen zwei weitere Kinder darauf.

Als die Kinder den Streifenwagen erblickten, versuchten sie zu flüchten. Der Roller beschleunigte daraufhin deutlich über die zulässigen 20 km/h hinaus. In einer Linkskurve verloren die Kinder die Kontrolle und stürzten. Sie landeten im Grünen neben der Straße – glücklicherweise blieben alle drei unverletzt.

Bei der Kontrolle gab der elfjährige Fahrer zu, dass der Roller auf bis zu 60 km/h beschleunigt werden kann. Die Beamten untersuchten das Fahrzeug daraufhin genauer und stellten fest, dass es weder versichert ist noch der Junge eine Fahrerlaubnis dafür besitzt. Der E-Scooter wurde sichergestellt, um ein Gutachten zu erstellen. Das Kind wurde an einen Erziehungsberechtigten übergeben.

Die Polizei ermittelt nun auch gegen den Bruder des Elfjährigen. Ihm wird vorgeworfen, das Fahren ohne Fahrerlaubnis und ohne Pflichtversicherung zugelassen zu haben.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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