Ein 36-jähriger iranischer Staatsangehöriger ist nach einer Verfolgungsfahrt auf der A 44 festgenommen worden. Der Mann war mit einem roten Peugeot mit spanischen Kennzeichen unterwegs, als Polizisten ihn kontrollieren wollten. Statt anzuhalten, flüchtete er – mit seiner 17-jährigen Beifahrerin aus Kassel im Auto.
An der Anschlussstelle Soest verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, als er bei nicht angepasster Geschwindigkeit von der Hauptfahrbahn auf die Verzögerungsspur wechseln wollte. Der Peugeot schleuderte in den Grünbereich des Sichtdreiecks. Der Mann setzte seine Flucht fort, fuhr entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung von der A 44 ab und missachtete nach bisherigen Erkenntnissen mehrere rote Ampeln.
Im Wohngebiet stellten Beamte der Polizei Soest den Wagen und die beiden Insassen schließlich. Bei der Festnahme wehrte sich der Fahrer gegen die Polizisten; ein Beamter wurde leicht verletzt.
Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Beamten mehrere Probleme: Die spanischen Kennzeichen waren nicht für diesen Peugeot registriert. Zudem war das Auto bereits im April 2025 außer Betrieb gesetzt worden. Mit Unterstützung eines Diensthundeführers fanden die Einsatzkräfte Kokain im Fahrzeug. Ein Drogentest beim Fahrer reagierte positiv. Der Polizei wurde ihm daraufhin eine Blutprobe entnommen.
Die Beamten beschlagnahmten seinen Führerschein sowie die Mobiltelefone von Fahrer und Beifahrerin. Das Fahrzeug wurde wegen ungeklärter Eigentumsverhältnisse sichergestellt. Da der 36-Jährige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, kam er in Polizeigewahrsam. Die Polizei Dortmund und die Kreispolizeibehörde Soest arbeiteten bei der erfolgreichen Festnahme zusammen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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