Die Bundespolizei hat am vergangenen Wochenende am Grenzübergang Bietingen drei Personen festgestellt, die mit Haftbefehlen gesucht wurden.
Am Freitag, 11. September 2026, kam eine 34-jährige Rumänin zur Einreise ins Bundesgebiet an den Grenzübergang. Die Beamten entdeckten beim Datenabgleich eine Fahndungsnotierung: Das Amtsgericht Mühldorf am Inn suchte nach ihr, weil sie ihre Verhandlung wegen des Vorwurfs der verbotenen Prostitution nicht angetreten hatte. Um sicherzustellen, dass sie zum anstehenden Verhandlungstermin erscheint, wurde sie in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Noch am selben Freitag kontrollierten die Bundespolizisten einen 37-jährigen Rumänen bei der Einreise in Bietingen. Gegen ihn lagen mehrere Vollstreckungshaftbefehle vor: In mehreren Ordnungswidrigkeitenverfahren hatte er ausstehende Geldstrafen nicht gezahlt. Die Gesamtsumme betrug 215 Euro. Der Mann zahlte den Betrag auf der Stelle und durfte anschließend weitergehen.
Am Samstagmorgen, 12. September 2026, gegen 09:14 Uhr, eröffneten die Bundespolizisten einem 24-jährigen Deutschen einen Haftbefehl. Das Amtsgericht Duisburg-Hamborn hatte ihn 2024 wegen Betrugs verurteilt und eine Geldstrafe verhängt, die er bisher nicht gezahlt hatte. Nachdem die Beamten ihm den Haftbefehl eröffnet hatten, zahlte er die Geldstrafe und die Kosten in Höhe von insgesamt 376 Euro. Damit entging er einer Ersatzfreiheitsstrafe.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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