Dresdner PEGI zieht Bilanz: Fast 1.900 Ermittlungsverfahren in drei Jahren

(Symbolbild)

Die Präsenzgruppe Gewalt und Innenstadt (PEGI) der Polizeidirektion Dresden hat von September 2023 bis September 2026 insgesamt 1.879 Ermittlungsverfahren bearbeitet. Dabei stellte die Einheit selbst 1.394 Straftaten fest.

Zur Bilanz gehören zudem 159 erwirkte Haftbefehle, 108 Durchsuchungen, 731 Präsenzstreifen sowie 122 Präsenz- und Komplexeinsätze. Die Zahlen zeigen, wie wichtig die Verbindung von sichtbarer Präsenz, konsequenten Ermittlungen und gezielten Maßnahmen ist.

»Gewalt im öffentlichen Raum beeinträchtigt nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Menschen, die sich in unseren Städten bewegen. Dem wirksam entgegenzutreten, ist Ziel des gemeinsamen Aktionsplanes gegen Gewalt im öffentlichen Raum des Sächsischen Staatsministeriums des Innern und des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz«, sagt Polizeipräsident Lutz Rodig. »Er gibt uns den Rahmen vor, den wir jetzt mit unserer neuen Struktur – der Gründung der Präsenzgruppe Innenstadt und des Kommissariats 27 – mit Leben erfüllen.«

Die neue Organisationsstruktur soll die Präsenz in der Stadt stärken, täterorientierte Ermittlungen verbessern und die Zusammenarbeit von Polizei und Justiz intensivieren.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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