In einem ehemaligen Autohaus an der Grenzallee brach am Samstag Feuer aus. Verletzt wurde dabei niemand. Beim ersten Einsatz brannten etwa zehn Quadratmeter Unrat sowie ein gleichgroßer Bereich einer Zwischendecke. Die Feuerwehr brachte das Feuer unter Kontrolle und verhinderte eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile. Da zur vollständigen Brandbekämpfung ein Teil des Daches geöffnet werden musste, gestalteten sich die Löscharbeiten zeitaufwendig. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche mit einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester.
Noch bevor eine geplante Nachschau der Einsatzstelle erfolgen konnte, wurde die Feuerwehr um 21:56 Uhr erneut an denselben Ort alarmiert. Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, rückten die Kräfte verstärkt aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich eine Matratze gebrannt hatte, die rasch mit einem Kleinlöschgerät gelöscht werden konnte. Das erhöhte Kräfteaufgebot wurde daraufhin umgehend reduziert. Insgesamt waren bei beiden Einsätzen 10 Fahrzeuge im Einsatz. Die Polizei übernahm anschließend die Brandstelle. Die Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen.
Quelle: Berliner Feuerwehr
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