Einbruchsserie in Göttingen geklärt: 28-Jähriger festgenommen

(Symbolbild)

In Göttingen ist die Polizei einer Einbruchsserie auf die Spur gekommen. Am Mittwochabend, dem 19. August, nahmen Beamte einen 28 Jahre alten Mann fest, der für eine Vielzahl von Einbrüchen in Keller und Gaststätten im Stadtgebiet verantwortlich sein soll. Die Serie, die seit Wochen andauerte, konnte dadurch aufgelöst werden.

Der Festnahme voraus ging ein Einbruch am Freitag, dem 14. August, gegen 19.45 Uhr in ein Wohnhaus an der Hannoverschen Straße im Stadtteil Weende. Der Mann drang durch ein Kellerfenster ein und stahl etwa 1.000 Euro Bargeld, ein Handy und eine Playstation. Anschließend flüchtete er auf einem hochwertigen E-Bike, das selbst aus einem Einbruch in ein Mehrfamilienhaus an der Hennebergstraße stammte.

Zeugen wurden auf den mutmaßlichen Dieb aufmerksam, weil er sich vor und nach der Tat verdächtig in unmittelbarer Nähe des betroffenen Wohnhauses aufgehalten hatte. Die Täterbeschreibung, die die Zeugen der Polizei mitteilten, erwies sich in Kombination mit weiteren Ermittlungsergebnissen als entscheidend.

Bei einer Überprüfung des Mannes in Weende fanden Polizisten bei ihm mehrere Rucksäcke und diverse Elektrokleingeräte, darunter das bei dem Einbruch an der Hannoverschen Straße gestohlene Handy. Ein großer Teil der mitgeführten Gegenstände konnte bislang noch nicht zugeordnet werden, dürfte aber ebenfalls aus Straftaten stammen. Der Mann, der keinen festen Wohnsitz hat, wurde daraufhin festgenommen.

Am Freitag, dem 21. August, führte die Polizei ihn auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen dem Haftrichter vor. Dieser ordnete Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr an.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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