Die Ermittlungsgruppe «Szene» der Mainzer Polizei setzt ihre Arbeit gegen Drogenhandel und weitere Straftaten in der Innenstadt fort. Seit Beginn der aktuellen Maßnahmen haben die Beamten mehr als 1.100 Personen kontrolliert und durchsucht.
Bei diesen Kontrollen leiteten die Polizisten über 160 Strafverfahren ein. Der Großteil der Verfahren betrifft den Handel mit Cannabis. Daneben ermittelt die Polizei auch wegen Kokain, Amphetamin und Ecstasy.
Bei mehr als 250 Durchsuchungen stellten die Beamten Gegenstände und Beweismittel sicher. Darunter befanden sich mehr als 30.000 Euro Bargeld, über 30 Messer, Schlagringe und Pfeffersprays. Naturgemäß wurden auch Betäubungsmittel beschlagnahmt.
An insgesamt 30 Tagen unterstützten Beamte der Bereitschaftspolizei die Ermittlungsgruppe. Im Laufe der Maßnahmen kam es zu 34 Fest- oder Ingewahrsamnahmen. Die Polizei vollstreckte dabei 11 Haftbefehle und nahm 6 Personen vorläufig fest.
Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf den Bereichen rund um die Kaiserstraße, den Mainzer Hauptbahnhof und das Bleichenviertel.
Die Mainzer Polizei zeigt sich mit dem bisherigen Verlauf der Maßnahmen zufrieden. Die vielen Kontrollen und Sicherstellungen sowie die eingeleiteten Verfahren zeigen nach ihrer Einschätzung, dass die konsequente Präsenz wichtig ist, um Betäubungsmittelkriminalität und weitere Straftaten im öffentlichen Raum zu bekämpfen und das Sicherheitsgefühl in der Innenstadt zu stärken.
Die Kontrollmaßnahmen werden fortgesetzt. Ziel bleibt, den Drogenhandel und damit verbundene Straftaten konsequent zu verfolgen.
Die Polizei Mainz ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Beobachtungen von Anwohnern und Passanten haben in der Vergangenheit mehrfach zu wichtigen Ermittlungserfolgen geführt. Wer etwas Verdächtiges beobachtet, kann sich an die Kriminalpolizei Mainz wenden — Telefon 06131/65-33999 oder per E-Mail an kdmainz.egszene@polizei.rlp.de.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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