Überfall auf Bahnhof Wandsbek: 50-Jähriger lebensgefährlich verletzt

(Symbolbild)

Ein 50-Jähriger ist am Montagabend auf dem Vorplatz des Bahnhofs Wandsbek-Gartenstadt von mehreren jungen Männern überfallen und lebensgefährlich verletzt worden. Die Angreifer schlugen und traten auf den Mann ein, woraufhin dieser mit dem Kopf auf den Boden schlug. Anschließend raubten sie ihm Bargeld und flüchteten. Mindestens einer der Täter war mit einem E-Scooter unterwegs.

Der Überfall ereignete sich am 23. September 2026 gegen 21:25 Uhr. Der 50-Jährige war zusammen mit einem 31-jährigen Bekannten auf dem Bahnhofsvorplatz, als die unbekannte Gruppe ihn unvermittelt attackierte. Er erlitt durch den Angriff lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist kritisch.

Die Polizei Hamburg fahndete nach dem Überfall mit etwa einem Dutzend Funkstreifenwagen nach den Tätern, konnte diese aber nicht fassen. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft, Abteilung für Kapitaldelikte, zusammen. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte zunächst die ersten Ermittlungen am Tatort durch.

Die Polizei Hamburg sucht nun Zeuginnen und Zeugen, denen etwas Verdächtiges aufgefallen ist oder die andere Hinweise zu den Tätern geben können. Sie können sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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