Erste Silvester-Bilanz der Polizei Göttingen: Ruhige Nacht in der Universitätsstadt

Göttingen erlebte eine überwiegend ruhige Silvesternacht. Die Einsatzleitung berichtet von friedlichem Verhalten und guter Zusammenarbeit der Feiernden. In der Innenstadt war im Bereich der Feuerwerksverbotszone nur vereinzelt Feuerwerk zu sehen.

Aggressionen gegen Einsatzkräfte gab es nicht. Das vorab geplante Vorgehen mit einer starken Präsenz der Polizei hat sich bewährt und führte zu einem weitgehend gewaltfreien Silvester.

Der größte Andrang entstand gegen 23:45 Uhr am Weender Tor; etwa 500 Menschen feierten hier und rutschten ins neue Jahr. Die Kreuzung Weender Straße/Nikolausberger Weg musste deshalb bis 00:40 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Im Stadtteil Grone gab es kleinere Gruppen; dort führten die Einsatzkräfte Gespräche mit potenziellen Gefährdern. Gegen 02:00 Uhr kehrte wieder Normalität ein, und Feuerwerkskörper wurden nur noch vereinzelt gezündet.

Einsatzleiter Luis-Miguel Herrmann sagte: «Der Einsatz hat funktioniert. Wir konnten ein überwiegend ruhiges und friedliches Silvester verzeichnen. Es gab keine größeren Störungen; nur einige kleinere Gruppen begegneten uns mit Fahrlässigkeit im Umgang mit Pyrotechnik.»

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