Eslohe: Fahrer klebt pinken 3D-Gel-Aufkleber über abgelaufene HU-Plakette

(Symbolbild)

Eine ungewöhnlich hell reflektierende Plakette am Heck eines Volkswagens hat am Montag, 20. Juli 2026, Polizisten auf der B55 in Eslohe-Bremke stutzig gemacht. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus: Der 29-jährige Fahrer hatte versucht, seine abgelaufene Hauptuntersuchung zu verschleiern – mit einem pinkfarbenen 3D-Gel-Aufkleber aus dem Internet.

Die Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Meschede entdeckte das Fahrzeug an einer Tankstelle in Eslohe-Bremke. Die Plakette wirkte verdächtig glänzend. Die Beamten wendeten und kontrollierten den Wagen. Schnell wurde klar: Auf der echten HU-Plakette klebte ein pinker Kunststoffaufkleber, der wie eine amtliche Plakette aussehen sollte. Ohne Mühe ließ sich der Aufkleber entfernen – darunter kam eine grüne Plakette zum Vorschein, die seit November 2024 ungültig war.

Der Fahrzeughalter räumte ein, den Aufkleber vor etwa zwei Wochen im Internet gekauft und selbst angebracht zu haben. Sein Auto sei durch die Hauptuntersuchung gefallen, sagte er den Polizisten. Statt die Mängel reparieren zu lassen, versuchte er also, die abgelaufene Plakette zu verdecken.

Die Polizei ermittelt jetzt wegen Urkundenfälschung gegen den Mann. Zudem drohen ihm weitere Sanktionen wegen der deutlich überzogenen Hauptuntersuchung. Die Behörde nutzt den Fall, um eine Warnung auszusprechen: Eine gefälschte Plakette macht ein Fahrzeug nicht sicherer. Wer bei der HU Mängel hat, muss diese fachgerecht beheben lassen – nicht aus bürokratischen Gründen, sondern für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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