Die Kreispolizeibehörde Euskirchen hat neue Streifenwagen vom Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen erhalten. Erstmals sind darunter Fahrzeuge des Typs Ford Tourneo Custom sowie die neue Generation des Mercedes-Benz Vito. Mit der Modernisierung des Fuhrparks will die Polizei künftig sicherer, komfortabler und effizienter arbeiten.
Die neuen Fahrzeuge verfügen über zahlreiche technische Neuerungen, die speziell auf die Anforderungen des Polizeialltags abgestimmt wurden. Sowohl der Ford Tourneo Custom als auch der Mercedes-Benz Vito bieten großzügige Platzverhältnisse für Polizistinnen und Polizisten sowie Ausrüstung. Moderne Fahrerassistenz- und Sicherheitsfunktionen gehören zur Standardausstattung. Besonders hervorzuheben sind die digitalen Rückspiegel mit Panoramablick, die auch bei voll beladenem Fahrzeug eine optimale Sicht nach hinten ermöglichen. Blaulicht, Sirene und weitere polizeiliche Funktionen lassen sich über moderne Touchscreen-Systeme bedienen.
Der neue Ford Tourneo Custom verfügt über einen intelligenten Allradantrieb, ein 8-Gang-Automatikgetriebe sowie eine neue Einzelradaufhängung, die für bessere Straßenlage, erhöhte Lenkpräzision und mehr Traktion sorgt. Die niedrige Einstiegshöhe und die großen Schiebetüren erleichtern den schnellen Ein- und Ausstieg im Einsatzalltag.
Auch der Mercedes-Benz Vito wurde in der neuesten Generation technisch weiterentwickelt und bietet den Beamtinnen und Beamten einen modernen und ergonomischen Arbeitsplatz. Beide Fahrzeugtypen wurden so konzipiert, dass sich die Polizistinnen und Polizisten beim Wechsel zwischen den Modellen nicht umgewöhnen müssen.
„Unsere Streifenwagen sind weit mehr als reine Einsatzfahrzeuge – sie sind täglicher Arbeitsplatz und zugleich wichtiger Sicherheitsfaktor für unsere Kolleginnen und Kollegen. Die neuen Fahrzeuge tragen dazu bei, dass unsere Polizistinnen und Polizisten sicher, zuverlässig und modern ausgestattet ihren Dienst für die Menschen im Kreis Euskirchen leisten können“, so Landrat und Behördenleiter Markus Ramers.