Falschgeldring in Niederbayern: Polizei stellt über 500 Euro sicher

(Symbolbild)

In Wörth an der Isar hat die Polizei einen Fall von Falschgeldverbreitung aufgedeckt. Eine 52-jährige ukrainische Staatsangehörige steht im Verdacht, gefälschte Geldscheine in Umlauf gebracht zu haben.

Am Sonntag, 27. September 2026, bezahlte die Frau gegen 01:15 Uhr an einer Tankstelle eine Rechnung in Höhe von rund 120 Euro mit mehreren 20-Euro-Scheinen. Erst später bemerkte eine Mitarbeiterin, dass die Geldscheine Fälschungen waren.

Durch die Ermittlungen der Polizeiinspektion Landshut konnte das Fahrzeugkennzeichen der Verdächtigen ermittelt werden. Damit führten die Ermittler die 52-Jährige auf, die im Bereich Vilshofen wohnt.

Mit einem von der Staatsanwaltschaft Landshut beantragten Durchsuchungsbeschluss durchsuchten die Beamten die Wohnung der Verdächtigen. Dabei fanden sie weitere mutmaßlich gefälschte 20-Euro-Scheine im Wert von über 400 Euro. Insgesamt wurden über 500 Euro sichergestellt, die Gegenstand weiterer Überprüfungen sind. Die Polizei beschlagnahmte auch mehrere Mobiltelefone.

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Landshut ermittelt gegen die 52-Jährige unter anderem wegen Inverkehrbringens von Falschgeld.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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