FDP bleibt trotz Kubicki-Wahl bei drei Prozent – Union und AfD gewinnen hinzu

via dts Nachrichtenagentur

Die FDP hat von der Wahl Wolfgang Kubickis zum neuen Parteichef nicht profitiert und liegt im aktuellen ZDF-Politbarometer unverändert bei drei Prozent. Damit würden die Liberalen den Einzug in den Bundestag verpassen. Anders als bei anderen Umfragen zeigt sich kein „Kubicki-Effekt“ in der am Freitagmorgen veröffentlichten Erhebung.

Während die FDP stagniert, können Union und AfD jeweils einen Prozentpunkt zulegen. Die Union klettert auf 25 Prozent, die AfD erreicht 27 Prozent. Die SPD verharrt unverändert bei 12 Prozent.

Bei den anderen Parteien gibt es Verluste: Die Grünen büßen einen Punkt ein und stehen nun bei 14 Prozent. Die Linke verliert ebenfalls einen Zähler und kommt auf 11 Prozent. Alle anderen Parteien erreichen zusammen unverändert 8 Prozent.

Die Umfrage führte die „Forschungsgruppe Wahlen“ von Montag bis Mittwoch dieser Woche durch. Die letzte Erhebung lag zwei Wochen zurück.

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