Festnahme nach Einbrüchen in Feuerwehrgerätehäuser

(Symbolbild)

Berlin. Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe (GEG) Berlin-Brandenburg hat einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, in mehrere Feuerwehrgerätehäuser eingebrochen zu sein. Am 21. September 2026 durchsuchten Einsatzkräfte des Landeskriminalamts Brandenburg und Berlin ein Wohnobjekt in Berlin.

Bei dem 28-Jährigen fanden die Polizistinnen und Polizisten diverse Einbruchwerkzeuge sowie eine Rettungsschere und ein akkubetriebenes Rettungsspreizgerät, die im September 2026 bei einem Einbruch in Calau (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) gestohlen worden waren.

Der Mann steht auch im Verdacht, an einem Einbruchsdiebstahl in ein Feuerwehrgerätehaus in Luckau (Landkreis Dahme-Spreewald) beteiligt gewesen zu sein. Er wurde vor Ort vorläufig festgenommen.

Die Ermittler prüfen, ob es weitere Tatzusammenhänge zu Einbruchsdiebstählen in anderen Feuerwehrgerätehäusern gibt. Am 22. September 2026 erließ das Gericht Haftbefehl gegen den 28-Jährigen. Er kam in eine Justizvollzugsanstalt.

Die entwendeten akkubetriebenen Rettungsgeräte sollen schnellstmöglich an die Feuerwehr zurückgegeben werden.

Die GEG Berlin-Brandenburg bekämpft ausgewählte Straftaten der Eigentumskriminalität, besonders länderübergreifende und bandenmäßige Einbruchsdiebstähle in Wohn- und Geschäftsräumen. Sie besteht aus Angehörigen der Polizei Berlin und Brandenburg und hat ihren Dienstort in Potsdam.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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