Flucht vor Verkehrskontrolle: 33-Jähriger gefährdet Kind und stand unter Cannabis-Einfluss

Am Montagnachmittag (10.11.2025) entschied sich eine Streifenwagenbesatzung, ein entgegenkommendes Fahrzeug zu kontrollieren. Der Fahrer bog von der Lindemannstraße in die Kreuzstraße ab, beschleunigte und versuchte durch mehrere Abbiegemanöver, der geplanten Kontrolle auszuweichen. Die Geschwindigkeit lag bei etwa 60 bis 70 Kilometer pro Stunde, obwohl dort eine 30er-Zone gilt.

Auf Höhe des Leibniz-Gymnasiums gefährdete der Fahrer durch seine riskanten Fahrmanöver ein etwa 8 bis 12 Jahre altes Kind auf einem Fahrrad. Das Kind konnte im letzten Moment ausweichen und so einen Zusammenstoß verhindern. Schließlich ließ der Fahrer sich nahe der Kreuzstraße kontrollieren.

Bei der Kontrolle des 33-jährigen Dortmunders fanden die Beamten eine geringe Menge Cannabis. Ein anschließender freiwilliger Drogentest fiel positiv aus. Die Beamten brachten den Mann zur Polizeiwache Mitte, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm.

Den 33-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen der Straßenverkehrsgefährdung und des Führens eines Kraftfahrzeugs unter berauschenden Mitteln. Das Straßenverkehrsamt wird über den Sachverhalt informiert.

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