Frankfurt: Mann leistet Widerstand bei Personenkontrolle

(Symbolbild)

Im Bahnhofsviertel hat die Polizei am 13. Oktober 2026 gegen 14:00 Uhr einen 21-Jährigen kontrolliert. Bei der Überprüfung in der Moselstraße Ecke Taunusstraße fanden die Beamten bei ihm eine geringe Menge Kokain, mehrere Mobiltelefone und ein Paar Kopfhörer. Der Mann konnte keine plausiblen Angaben zur Herkunft und zu den Besitzverhältnissen dieser Gegenstände machen. Die Gegenstände waren teilweise in Aluminiumfolie eingewickelt.

Während der Durchsuchung versuchte der 21-Jährige, sich der Maßnahme durch Flucht zu entziehen. Die Beamten konnten dies unmittelbar verhindern. Dabei wehrte sich der Mann gegen die Polizisten und verletzte einen Beamten leicht.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Nach Einschätzung der Polizei stand er mutmaßlich unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Der 21-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln, dem Verdacht der Unterschlagung sowie des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.


Angriffe auf Vollstreckungsbeamte in Frankfurt am Main: der Vergleich mit Land und Bund

In Frankfurt am Main zählte die Polizei 2025 902 Angriffe auf Vollstreckungsbeamte, das sind 119 auf 100.000 Einwohner. Damit steht unsere Stadt deutlich schlechter als im Landesschnitt, wo 38 Fälle je 100.000 Einwohner erfasst wurden. Bundesweit sind es 53.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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