Frau nach Badeunfall in der Ostsee gerettet – Rettungshubschrauber im Einsatz

(Symbolbild)

Ein Badeunfall am Mittwochabend auf der Insel Hiddensee hätte tragisch enden können. Gegen 21:15 Uhr wurde der Inselpolizist über einen Notfall am Strand in Vitte informiert. Eine 50-jährige Berlinerin war trotz Badeverbot – gekennzeichnet durch einen gezogenen roten Sturmball – in die Ostsee gegangen.

Kurz nach dem Betreten des Wassers geriet die Frau in Schwierigkeiten. Sie wurde mehrfach gegen Buhnen gespült und konnte sich nicht mehr selbst retten. Ihr 50-jähriger Begleiter erkannte sofort die Notlage, verständigte die Rettungskräfte und sprang selbst ins Wasser, um ihr zu helfen.

Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) trafen kurze Zeit später ein und zogen die Frau schließlich sicher an Land. Die 50-Jährige hatte eine Unterkühlung erlitten und wies mehrere Schnittverletzungen auf. Ein Rettungshubschrauber musste kommen und brachte sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Stralsund.

Ihr Begleiter, der sich beim Rettungsversuch selbst in Gefahr begeben hatte, wurde vor Ort durch den Inselarzt medizinisch versorgt.

Die Polizei nutzt den Vorfall, um erneut zu warnen: Badegäste sollten Warnhinweise an Stränden unbedingt befolgen. Wer jemanden in einer Notlage auf dem Wasser bemerkt, muss sofort die Notrufnummer wählen und dabei immer die eigene Sicherheit beachten. Rettungsversuche ohne geeignete Ausrüstung können Helfer selbst in Lebensgefahr bringen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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