COBURG. Mit einem feierlichen Festakt im Pfarrzentrum St. Augustin hat das Polizeipräsidium Oberfranken den Führungswechsel bei der Kriminalpolizeiinspektion Coburg vollzogen. Polizeipräsident Armin Schmelzer verabschiedete Kriminaldirektor Alexander Rothenbücher und führte Kriminaloberrat Martin Schultheiß offiziell in sein neues Amt ein.
Die Kriminalpolizeiinspektion ist für die Stadt Coburg sowie die Landkreise Coburg, Lichtenfels und Kronach zuständig. Mehr als 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten hier ein breites Spektrum von Straftaten – von Diebstahl und Betrug über Cybercrime bis hin zu schweren Gewalt- und Tötungsdelikten. Schmelzer betonte in seiner Rede die Bedeutung der kriminalpolizeilichen Arbeit und dankte allen Angehörigen der Dienststelle.
Alexander Rothenbücher begann seine Karriere bei der Bayerischen Polizei 1996. Er war in verschiedenen Bereichen tätig – von der Bereitschaftspolizei über die Schutzpolizei bis zur Kriminalpolizei. Seit 2021 leitete der 50-Jährige die Kriminalpolizeiinspektion Coburg. Schmelzer dankte ihm für seine verlässliche und engagierte Arbeit. Seit Anfang Juli leitet Rothenbücher die Kriminalpolizeiinspektion in Bamberg.
Übergangsweise übernahm Erster Kriminalhauptkommissar Tino Wetzig die laufenden Geschäfte der Inspektion. Auch ihm sprach der Polizeipräsident seinen Dank aus.
Mit Martin Schultheiß kommt eine erfahrene Führungskraft an die Spitze der Coburger Kriminalpolizei. Der 40-jährige Kriminaloberrat begann seine Polizeilaufbahn 2005. Er war in verschiedenen Führungs- und Fachbereichen tätig – unter anderem beim Bayerischen Landeskriminalamt in München und im Sachgebiet Kriminalitätsbekämpfung beim Polizeipräsidium Oberfranken. Mit Wirkung vom 1. Oktober 2026 wird Schultheiß Chef der Kriminalpolizeiinspektion Coburg. Schmelzer wünscht ihm viel Erfolg. Auch Polizeivizepräsident Florian Mayer würdigte beide Führungskräfte nach der Amtseinführung.
Mit dem Wechsel an der Spitze beginnt ein neuer Abschnitt für die Kriminalpolizei Coburg. Bewährte Ermittlungsarbeit und Erfahrung werden mit neuen Anforderungen – besonders im digitalen Raum – verbunden. Die Bürgerinnen und Bürger können auf professionelle Ermittlungsarbeit, Verlässlichkeit und Sicherheit zählen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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