Am Samstag (24. Oktober) haben Beamte der Bundespolizei am Flughafen München bei der Einreisekontrolle einen 24-jährigen Algerier gestellt, der mit einer gefälschten belgischen Identitätskarte einreisen wollte. Der Mann kam mit dem Flug PC1019 aus Istanbul an.
Bei der Kontrolle konnten die Beamten den integrierten Chip des Dokuments nicht auslesen. Auf der Dienststelle überprüften Urkundenspezialisten die Karte genauer und stellten fest, dass es sich um eine Totalfälschung handelt.
In der anschließenden Vernehmung gab der Mann zu, das gefälschte Dokument von einem Schleuser in der Türkei beschafft zu haben. Dafür bezahlte er 450 Euro. Nach eigenen Angaben übermittelte er dem Schleuser per WhatsApp ein Lichtbild, seine persönlichen Daten und seine Unterschrift. Bei der weiteren Überprüfung wurde zudem ein echter algerischer Reisepass aufgefunden.
Die Bundespolizei leitete gegen den 24-Jährigen ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und versuchter unerlaubter Einreise ein. Die gefälschte Identitätskarte wurde sichergestellt. Der Mann wird am heutigen Montag nach Istanbul zurückgewiesen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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