Die Bundespolizei hat an der deutsch-niederländischen Grenze einen 20-Jährigen mit einem gefälschten Reisepass aufgegriffen. Dem Mann wurde die Einreise verweigert.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierten Beamte der Bundespolizei im Zuge wiedereingeführter Binnengrenzkontrollen einen internationalen Fernreisebus auf der Autobahn 280. Gegen 03:20 Uhr auf der Rastanlage Bunderneuland präsentierte sich ein 20-jähriger Fahrgast mit einem Reisepass als bulgarischer Staatsangehöriger.
Bei der Überprüfung des Dokuments erkannten die Beamten deutliche Fälschungsmerkmale. Die anschließenden Ermittlungen zeigten, dass es sich um eine Totalfälschung handelt. Der 20-Jährige ist tatsächlich iranischer Staatsangehöriger.
Die Bundespolizei verweigerte dem Mann die Einreise und wies ihn in die Niederlande zurück. Gegen ihn wurde Anzeige erstattet wegen versuchter unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung. Der gefälschte Pass wurde sichergestellt. Die Bundespolizei verhängte zudem ein dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot gegen den Mann.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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