Gefälschter spanischer Ausweis: Bundespolizei weist 20-Jährigen an der Schweizer Grenze zurück

(Symbolbild)

Ein 20-Jähriger ist am frühen Morgen des 6. September 2026 beim Versuch gescheitert, mit einem gefälschten spanischen Ausweis nach Deutschland einzureisen. Bundespolizisten kontrollierten den Mann in einem Fernreisezug am Badischen Bahnhof Basel und stellten fest, dass seine Identitätskarte eine Fälschung war.

Der Mann mit ungeklärter Staatsangehörigkeit gab an, das falsche Dokument in Griechenland für 2.800 Euro gekauft zu haben. Die Bundespolizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Die Identitätskarte wurde als Beweismittel sichergestellt.

Nach der polizeilichen Kontrolle erfolgte die Zurückweisung des Mannes in die Schweiz.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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