Die Polizei Gelsenkirchen hat bei gezielten Kontrollen in der Innenstadt und in Ückendorf insgesamt 54 Verkehrsverstöße festgestellt und geahndet. Die Schwerpunkte lagen auf der Bahnhofstraße, der Hüssener Straße sowie im Bereich Virchowstraße/Rheinelbestraße.
Im Bereich der Bahnhofstraße kontrollierten die Polizisten gezielt Fahrrad- und E-Scooter-Fahrer, die die Fußgängerzone verbotswidrig fuhren. In der Vergangenheit war es dort wiederholt zu gefährlichen Situationen durch E-Scooter-Nutzung gekommen. Die Maßnahmen wurden von Bürgerinnen und Bürgern überwiegend positiv aufgenommen.
Auf der Hüssener Straße führte die Polizei eine Geschwindigkeitsüberwachung durch und stellte mehrere Verstöße fest, die mit Verwarngeldern geahndet wurden. Anwohner bestätigten gegenüber den Polizistinnen und Polizisten die anhaltende Problematik und begrüßten die polizeiliche Präsenz.
Im Bereich Virchowstraße/Rheinelbestraße überwachten die Beamten vor allem die Einhaltung des Stoppschilds im Einmündungsbereich „Am Alten Wasserwerk“. Hier stellten sie eine Vielzahl von Verstößen fest. Zusätzlich wurden im dortigen verkehrsberuhigten Bereich Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und sanktioniert.
Die Bilanz der Kontrollen: 27 Verwarngelder wegen der Missachtung eines Stoppschilds, acht Verwarngelder wegen der Überschreitung der Schrittgeschwindigkeit in einem verkehrsberuhigten Bereich sowie sieben Verwarngelder wegen der Nutzung eines Fahrrads in der Fußgängerzone. Daneben führten die Polizisten 21 Personenkontrollen sowie zahlreiche Bürgergespräche.
Die Polizei Gelsenkirchen will auch weiterhin verstärkt Präsenz zeigen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Gefahrenlagen frühzeitig zu verhindern.