Georgier ohne Visum am Grenzübergang Zittau erwischt

(Symbolbild)

Am Grenzübergang Zittau hat die Bundespolizei einen 22-jährigen Georgier ohne gültige Papiere aus einem Fernreisebus geholt. Der Mann wollte am 18. September 2026 gegen 21:10 Uhr nach Polen ausreisen, besaß aber weder ein Visum noch einen Aufenthaltstitel – obwohl er einen Reisepass dabei hatte.

Die Beamten kontrollierten den Bus an der Friedensstraße, dem deutsch-polnischen Grenzübergang in Zittau. Dabei stellten sie fest, dass der Georgier sich illegal in Deutschland aufhielt. Weil er nicht bei einer Einreise angetroffen wurde, übernahm die Landespolizei die Ermittlungen gegen ihn. Ihm droht nun ein Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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