Gesuchte Frau stellt sich selbst der Bundespolizei in Hamburg

(Symbolbild)

Am 27.10.2026 gegen 22:05 Uhr ist eine 49-jährige Polin bei der Hamburger Bundespolizei am Hauptbahnhof erschienen und hat angegeben, dass gegen sie möglicherweise ein Haftbefehl vorliegen könnte. Die Beamten überprüften ihre Personalien – und wurden fündig.

Ein Vollstreckungshaftbefehl lag tatsächlich vor. Die Frau war wegen Erschleichens von Leistungen zur Fahndung ausgeschrieben. Sie hatte eine geforderte Geldstrafe in Höhe von 900 Euro nicht gezahlt und sich daraufhin versteckt. Nun muss sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen absitzen.

Bei einem Alkoholtest im Bundespolizeirevier zeigte sich ein Promillewert von 1,15. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 49-Jährige in die Untersuchungshaftanstalt gebracht.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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