Am Hauptbahnhof Hannover hat die Bundespolizei einen 34-Jährigen verhaftet, der trotz Hausverbots eine Drogerie betreten hatte. Ein Ladendetektiv erkannte den Mann und verständigte die Bundespolizei.
Eine Streife traf den Mann im Geschäft an und stellte Hausfriedensbruch fest. Bei der Überprüfung seiner Daten kam zutage: Vor vier Monaten war er von der Justiz wegen gefährlicher Körperverletzung, Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung zu insgesamt 19 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden. Dem Haftantritt war er nicht nachgekommen.
Die Bundespolizisten verhafteten ihn am Tatort und brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt. Zusätzlich ermittelt die Behörde gegen ihn wegen Hausfriedensbruchs.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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