Göttingen: Polizei prüft Vorwürfe gegen Einsatz am AfD-Infostand

(Symbolbild)

Die Polizeiinspektion Göttingen hat Vorwürfe gegen ihr Vorgehen beim Polizeieinsatz am Samstag, 25. Juli, rund um einen AfD-Infostand mit Gegenprotesten in der Göttinger Innenstadt zur Kenntnis genommen. Eine lokale Gruppe hatte in einer Pressemitteilung Kritik am Einschreiten der Polizei erhoben.

Die Inspektionsleitung, die am Samstag die Einsatzleitung inne hatte, informierte daraufhin am Montag, 27. Juli, die vorgesetzte Polizeidirektion Göttingen. Nach eigenen Angaben ist man in Göttingen ausdrücklich daran interessiert, die beschriebenen und behaupteten Umstände lückenlos zu klären. Die ersten erforderlichen Schritte sind bereits eingeleitet worden.

Aus Gründen der Neutralität erfolgt die fachliche Überprüfung des Einsatzes durch das Einsatzdezernat der Polizeidirektion Göttingen. Die Frage, ob der Sachverhalt strafrechtlich relevant sein könnte, wurde wie in solchen Fällen üblich an die Polizeiinspektion Hildesheim abgegeben.

Über die Ergebnisse der Prüfungen wird die Polizei später berichten.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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