Grenzpolizei findet Kilogramm Drogen: Österreicher in Untersuchungshaft

Diebesgut

An der Rastanlage Donautal-West auf der A3 bei Passau haben Fahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau am 5. September 2026 gegen 04:40 Uhr einen Ford kontrolliert. Der 32-jährige österreichische Fahrer führte eine größere Menge Betäubungsmittel mit sich.

Die Beamten fanden bei der Durchsuchung des Wagens eine geringe Menge Amphetamin in Pulverform, Metamphetamin sowie rund ein Kilogramm Amphetaminpaste. Der Fahrer stand zudem unter dem Einfluss verschiedener Betäubungsmittel. Hinzu kam: Er besaß keine gültige Fahrerlaubnis.

Am selben Tag wurde der 32-Jährige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Passau vor die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Passau gebracht. Diese erließ einen Haftbefehl. Der Mann sitzt seither in einer Justizvollzugsanstalt.

Die Kriminalpolizei Passau ermittelt jetzt gegen ihn unter anderem wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln. Die Staatsanwaltschaft Passau leitet die Ermittlungen.


Wie viele dieser Fälle aufgeklärt werden

Von 375 Rauschgiftdelikten in Passau konnte die Polizei 2025 363 aufklären, das sind 96,8 Prozent. Damit steht unsere Stadt fast genauso wie das Land, wo 93,5 Prozent der Fälle aufgeklärt wurden. Bundesweit waren es 89,0 Prozent.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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