Am 30. August 2026 wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste gegen 10.30 Uhr zu einem Notfall nach Altefähr gerufen. Ein Anrufer hatte gemeldet, dass eine Person ins Wasser gesprungen sei und nicht wieder aufgetaucht ist.
Die Polizei leitete daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Neben Polizisten waren Kräfte der Wasserschutzpolizei, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG – ein privater Rettungsdienst) sowie der Feuerwehr vor Ort. Auch ein Rettungshubschrauber musste kommen, um den Bereich abzusuchen.
Doch die Suche blieb erfolglos: Es konnte keine vermisste oder hilfsbedürftige Person festgestellt werden. Auch Passanten, die sich in der Nähe aufhielten, konnten die Meldung nicht bestätigen. Die Suchmaßnahmen wurden schließlich beendet.
Nach allem, was die Ermittler bisher wissen, handelt es sich um eine Falschmeldung. Die Polizei prüft derzeit unter anderem, ob es sich um sogenanntes Call-ID-Spoofing (Telefonnummern-Verschleierung) handelte – dabei wird die tatsächlich verwendete Telefonnummer technisch manipuliert, sodass beim Angerufenen eine andere Nummer angezeigt wird.
Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen aufgenommen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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