Zwei betrunkene Autofahrer in Ostholstein gestoppt

(Symbolbild)

Im Bereich Oldenburg/Holstein hat die Polizei am vergangenen Wochenende zwei Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, die unter Alkoholeinfluss fuhren. Beide Fahrer waren Zeugen aufgefallen und konnten nach entsprechenden Hinweisen gestoppt werden. Verletzt wurde niemand.

Am Samstagabend, 29. August 2026, wurden Polizeibeamte aus Oldenburg in die Göhler Straße alarmiert, weil dort ein Mann betrunken sein Auto fahren sollte. Kurz darauf stellten die Polizisten auf der Landesstraße 59 hinter dem Ortsausgang Gaarz einen Renault fest und hielten ihn an.

Der 34-jährige deutsche Fahrer aus Ostholstein zeigte bereits beim Aussteigen deutliche Zeichen von Alkoholkonsum: Er hatte Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten, roch stark nach Alkohol und lallte beim Sprechen. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2 Promille. Daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die Polizei stellte seinen Führerschein sicher und untersagte ihm vorläufig die Nutzung von Fahrzeugen, für die ein Führerschein notwendig ist. Nach Zeugenaussagen war der Mann während der Fahrt in der Fahrbahnmitte gefahren und war auch nach rechts auf den Grünstreifen geraten.

Am Sonntag, 30. August 2026, gegen 01:15 Uhr, meldeten Zeugen einen Nissan auf der Autobahn 1 in Richtung Norden. Die 36-jährige deutsche Fahrerin aus Ostholstein war zuvor in Grömitz aufgefallen, weil sie ihren Wagen in Schlangenlinien über die A1 lenkte. Polizeibeamte aus Neustadt/Holstein leiteten sie an der Abfahrt Oldenburg Süd von der Autobahn herunter.

Bei der anschließenden Kontrolle bemerkten die Polizisten starken Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug. Der Atemalkoholtest zeigte einen vorläufigen Wert von knapp 1,3 Promille. Auch die Fahrerin muss jetzt mit einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr rechnen. Sie darf bis auf Weiteres ebenfalls keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge mehr führen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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