In der Nacht zum Samstag, 1. August 2026, rückten Polizei, Feuerwehr und DLRG zu einem größeren Einsatz an die Alte Rheinbrücke aus. Kurz nach 22:00 Uhr war über den Notruf gemeldet worden, dass möglicherweise eine Person ins Wasser gefallen sei.
Mehrere unabhängige Zeugen berichteten vor Ort übereinstimmend, dass ein schwerer Gegenstand von der Brücke in den Rhein gestürzt war und dabei einen lauten Aufprall verursacht hatte. Wegen dieses Geräuschs konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um eine ins Wasser gestürzte Person handeln könnte.
Die DLRG durchsuchte daraufhin den Bereich der mutmaßlichen Unfallstelle sowie die nähere Umgebung bis auf Höhe des Rheinstrandbades intensiv. Eine Person wurde bei der Suche nicht gefunden.
Stattdessen bargen die Einsatzkräfte zwei Gegenstände: einen City-Roller ohne Akku und ein Stahlrohr mit etwa zwei Metern Länge und rund 15 Zentimetern Durchmesser. Zur Überprüfung wurde der Aufprall beider Gegenstände nachgestellt. Der City-Roller schied als Ursache für das Geräusch aus, doch die anwesenden Zeugen bestätigten, dass der Aufprall des Stahlrohres dem ursprünglich gehörten Laut entsprach.
Nach Ermittlungen der Behörden stellte sich heraus, dass ein vergleichbares Rohr bereits vor etwa einem Jahr wegen Korrosion beanstandet worden war. Die zuständigen Verantwortlichen hatten es damals entfernt, da die Gefahr eines Herabfallens bestand. Das jetzt gefundene Rohr war offenbar aus dem gleichen Grund vom Bauwerk gestürzt.
Die Einsatzleiter von Polizei, Feuerwehr und DLRG beendeten den Einsatz gegen 00:15 Uhr. Verletzt wurde niemand.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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