Großeinsatz in Dortmund und Lünen: Polizei hebt Waffenlager aus

(Symbolbild)

Die Dortmunder Polizei hat am Mittwoch acht Objekte in Dortmund und Lünen durchsucht. Grund für den Einsatz mit starken Polizeikräften war der Verdacht des organisierten Handels mit Waffen und Betäubungsmitteln. Dabei wurde ein Haftbefehl gegen einen 37-jährigen türkischen Staatsbürger vollstreckt, den die Staatsanwaltschaft Dortmund zuvor wegen gewerbsmäßigen Waffen- und Kokainhandels erwirkt hatte. Bei den Durchsuchungen kam niemand zu Schaden.

Die Ermittlungen zu dem organisierten Handel mit Waffen und Drogen laufen bereits seit Mitte 2025. Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund führen sie im Rahmen einer Ermittlungskommission.

Bereits am 26. Juni 2026 war es zu einer ersten Durchsuchung gekommen: Die Polizei durchsuchte damals eine Wohnung und einen Handwerksbetrieb in Dortmund. In der Wohnung des 29-jährigen Dortmunders mit türkischer Staatsangehörigkeit fanden die Beamten insgesamt 62 Handfeuerwaffen, die beschlagnahmt wurden. Die Ermittlungen zu diesem Fund dauern an.

Den heutigen Einsatz koordinierte eine beim Polizeipräsidium Dortmund eingerichtete Besondere Aufbauorganisation (BAO). Weitere Informationen erteilt Staatsanwalt Henner Kruse unter 0231/92626122.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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