Großer Frankfurter Fastnachtsumzug am 15. Februar: Polizei mit massiven Kontrollen vor Ort

(Symbolbild)

Der Große Frankfurter Fastnachtsumzug startet am 15. Februar 2026 planmäßig um 12:21 Uhr. Unter dem Motto „Frankfurts Fastnacht ist der Hit – Alle fahr’n und feiern mit“ werden insgesamt 188 Zugnummern vom Untermainkai aus auf die etwa 3,1 Kilometer lange Strecke zum Römer gehen. Der Veranstalter rechnet je nach Witterung mit bis zu 350.000 Zuschauern.

Die Frankfurter Polizei wird mit zahlreichen Einsatzkräften präsent sein. An besonders frequentierten Örtlichkeiten werden Polizistinnen und Polizisten sichtbar Kontrollen durchführen und für Bürger ansprechbar sein. Ziel ist es, dass alle Beteiligten ein fröhliches und vor allem sicheres Fasching feiern können.

Wichtig: Seit Oktober 2024 ist das Führen von Waffen und Messern im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen verboten. Die Polizei bittet zudem darum, bei der Faschingsverkleidung auf das Tragen von täuschend echten Waffen (Anscheinswaffen) zu verzichten.

Massive Verkehrssperrungen sind zu erwarten: Rund um die Aufzugsstrecke werden von 7:00 Uhr bis voraussichtlich 18:00 Uhr Sperrungen bestehen. Die Polizei empfiehlt, den Bereich weiträumig zu umfahren. Besucherinnen und Besucher sollten nach Möglichkeit mit dem ÖPNV anreisen. Da mehrere Straßenbahn- und Buslinien nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, wird die Nutzung von U-Bahnen und S-Bahnen empfohlen. Der Rhein-Main-Verkehrsverbund hat für Auskünfte zu Einschränkungen ein Servicetelefon unter 069 – 24 24 80 24 eingerichtet.

Informationen zur Veranstaltung bieten die Internetseite des Veranstalters (https://www.grosser-rat.de/fastnachtszug/) und die Seite der Stadt Frankfurt am Main (https://frankfurt.de/de-de/aktuelle-meldung/Meldungen/). Informationen zum Personen-Nahverkehr finden sich auf den Webseiten von traffiQ (https://www.traffiq.de/) und dem Rhein-Main-Verkehrsverbund RMV (https://www.rmv.de/c/de/start/frankfurt). Am Sonntag gibt die Frankfurter Polizei weitere Informationen über ihre Social-Media-Kanäle bekannt (X: @polizei_ffm, WhatsApp sowie Instagram).

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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