Großkontrolle am Hauptbahnhof: Polizei beschlagnahmt 22 Waffen

(Symbolbild)

Hamburg — Bundespolizei und Landespolizei Hamburg haben am 07.02.2026 einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im öffentlichen Nahverkehr durchgeführt. Von 16:00 Uhr bis 23:00 Uhr kontrollierten über 60 Einsatzkräfte rund um den Hamburger Hauptbahnhof.

Bei den Kontrollen wurden 926 Personen überprüft. Die Polizei stellte insgesamt 22 Gegenstände sicher: 13 Messer, 8 Reizstoffsprühgeräte und 1 Schlagstock. Gegen die betroffenen Personen wurden Ordnungswidrigkeits- und Strafverfahren eingeleitet.

Ziel des Einsatzes war es, das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und eine klare Botschaft zu vermitteln: Im Bahnverkehr haben Waffen jeglicher Art nichts zu suchen. Die Polizeibeamten führten zudem Präventionsgespräche mit Fahrgästen und verteilten Informationsmaterial zum Waffenverbotsgebiet am Hauptbahnhof.

Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch rund 40 Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes und der Hochbahn. Bundespolizei und Landespolizei Hamburg kündigten an, solche Kontrolleinsätze künftig regelmäßig und unangekündigt durchzuführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bevölkerung weiter zu sensibilisieren.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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