Großrazzia gegen Drogenhandel in Halle: Über ein Kilogramm Cannabis sichergestellt

Die Polizei in Halle (Saale) hat am Donnerstag eine großangelegte Razzia gegen mutmaßliche Drogenhändler durchgeführt. Das Zentralamt für Betäubungskriminalität der Polizeiinspektion Halle (Saale) ermittelt in mehreren Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in großer Menge. Das Amtsgericht Halle (Saale) erließ Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen von sieben deutschen Beschuldigten.

Bei den Durchsuchungen, an denen fast 40 Polizeibedienstete beteiligt waren, darunter Einsatzkräfte der Landesbereitschaftspolizei, wurden die Wohnanschriften von fünf Männern aus Halle (Saale) im Alter von 27 bis 42 Jahren sowie zweier Männer im Alter von 29 und 42 Jahren aus dem Landkreis Mansfeld-Südharz durchsucht.

Die Beamten stellten über 1,2 Kilogramm Cannabis sicher. Hinzu kamen kleine Mengen Methamphetamin und Haschisch, Bargeld in fünfstelliger Höhe sowie zwei Schreckschusswaffen und verschiedene Kommunikationsmittel. Vorläufige Festnahmen erfolgten bei diesen Durchsuchungen nicht.

Bereits am 8. Juli 2026 hatte die Polizei im Burgenlandkreis zwei Deutsche im Alter von 23 und 36 Jahren bei Durchsuchungen wegen illegalem Drogenhandels vorläufig festgenommen. Ein Richter erließ gegen beide am Donnerstag Untersuchungshaftbefehle, die Männer kamen in den Justizvollzug.

Die Ermittlungen in allen Fällen dauern an.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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