Die Berliner Polizei hat am Mittwoch eine großangelegte Razzia gegen illegalen Waffenhandel durchgeführt. Im Auftrag der Ermittlungsgruppe Telum der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckten Einsatzkräfte in sechs Bezirken insgesamt 14 Durchsuchungsbeschlüsse. Davon betrafen elf Wohnanschriften, drei Gewerbeobjekte und mehrere Autos.
Die Ermittlungen richten sich gegen sieben Verdächtige im Alter zwischen 22 und 52 Jahren. Sie sollen seit April diesen Jahres gewerbsmäßig mit halbautomatischen Schusswaffen gehandelt haben. Bei den Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen mit Munition sichergestellt, außerdem mehrere Mobiltelefone und weitere Datenträger.
An der Aktion beteiligten sich über 300 Polizistinnen und Polizisten der Berliner Polizei, der Polizei Mecklenburg-Vorpommern, der Polizei Hamburg und der Bundespolizei. Alle sieben Verdächtigen wurden angetroffen und vorläufig festgenommen. Die Polizei wertet nun die sichergestellten Beweismittel aus und setzt ihre Ermittlungen fort.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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