Haftbefehl an der Grenze: Niederländer zahlt sich frei

Symbolfoto/Foto: Bundespolizei

Die Bundespolizei hat am Donnerstag an der deutsch-niederländischen Grenze einen mit Haftbefehl gesuchten Mann festgenommen. Dem 28-Jährigen drohte ein Monat Gefängnis — doch er konnte das Schlimmste abwenden.

Der Niederländer wurde gegen 16:10 Uhr im Zuge wiedereingeführter Grenzkontrollen in Nordhorn an der Denekamper Straße kontrolliert. Er saß auf einem Motorrad und wurde überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Osnabrück einen Haftbefehl gegen ihn erlassen hatte.

Der Grund: Er war zuvor wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von einem Monat verurteilt worden. Das Gericht hatte ihm aber eine Möglichkeit gegeben — wer 1.200 Euro zahlte, konnte dem Gefängnis entkommen. Hinzu kamen noch etwa 100 Euro Verfahrenskosten.

Der 28-Jährige zahlte. Er brachte die erforderliche Geldstrafe auf und beglich auch die Verfahrenskosten. So durfte er seine Fahrt im Anschluss fortsetzen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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