Hamburg: 19-Jähriger hantiert mit Messer und wehrt sich gegen Polizisten

(Symbolbild)

Bei einem Kontrolleinsatz am Hamburger Hauptbahnhof fiel Polizistinnen und Polizisten gegen 18 Uhr auf dem Südsteg ein 19-jähriger ägyptischer Staatsbürger auf, der mit einem Messer hantierte.

Der Mann wurde festgenommen und zur Bundespolizeidienststelle am Hauptbahnhof gebracht. Dabei wehrte er sich gegen die Polizistinnen und Polizisten. Das Messer wurde sichergestellt.

Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg führt die weiteren Ermittlungen in dem Strafverfahren. Nach den polizeilichen Maßnahmen musste der Mann in ein Krankenhaus gebracht werden.

Diese Meldung wurde aus einer Sammelmeldung der Polizei herausgelöst. Original: Großeinsatz am Hamburger Hauptbahnhof: Polizei kontrolliert Waffenverbot im ÖPNV


Gefährliche und schwere Körperverletzungen in Hamburg: der Vergleich mit dem Bund

Die Kriminalstatistik fasst gefährliche und schwere Körperverletzungen zu einer Gruppe zusammen. Die Polizei zählte 2025 landesweit 5.949 gefährliche und schwere Körperverletzungen, das sind 319 auf 100.000 Einwohner. Damit steht Hamburg deutlich schlechter als der Bundesdurchschnitt, wo 185 Fälle je 100.000 Einwohner erfasst wurden. Gezählt wird die gefährliche und schwere Körperverletzung nach den §§ 224 und 226 StGB.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

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