Hamburger Hauptbahnhof: Bundespolizei nimmt stark betrunkenen Mann in Gewahrsam

(Symbolbild)

Am 1. Oktober 2026 haben Bundespolizisten gegen 22:05 Uhr einen 48-jährigen Mann im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen. Der Deutsche war so betrunken, dass er auf dem Boden lag und sich kaum noch bewegen konnte.

Eine Streife der Bundespolizei entdeckte den hilflosen Mann im Eingangsbereich «Fischerturm» zum Südsteg. Aufmerksame Bahnreisende hatten die Beamten zudem auf die Person aufmerksam gemacht. Der 48-Jährige war alkoholbedingt nicht mehr gehfähig und konnte sich kaum noch verständlich machen.

Die Polizisten stützten den Mann und brachten ihn zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof. Ein Alkoholtest zeigte einen Wert von 4,04 Promille. Ein Amtsarzt bescheinigte, dass der Mann in Gewahrsam genommen werden durfte. In einer Gewahrsamszelle bekam er Zeit zum Ausnüchtern. Um 05:07 Uhr wurde er entlassen, als ein erneuter Test 2,55 Promille anzeigte.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Gefahren von Alkoholkonsum an Bahnanlagen. «Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich», heißt es in einer Mitteilung. «Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer.»

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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