Hannover: Polizei und Stadt ahnden bei Aktionswoche über 1.200 Verstöße

(Symbolbild)

Bei einer gemeinsamen Aktionswoche der Polizeidirektion Hannover und der Landeshauptstadt Hannover zu den Themen „Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit“ haben die Behörden mehr als 2.000 Kontrollen durchgeführt und dabei über 1.200 Ordnungswidrigkeiten sowie 45 Straftaten festgestellt.

Die Kontrollen erstreckten sich über verschiedene Themenbereiche: von Schulwegsicherheit und Elterntaxis über Leinenpflicht und Parkverstöße bis hin zu Kontrollen von Spielplätzen, Kiosken und Shisha-Bars. Auch Verkehrskontrollen, Tuning-Verstöße und illegale Beschäftigung standen im Fokus der Beamten.

Am Freitagmittag, 29. Mai 2026, zogen beide Institutionen eine Zwischenbilanz der Aktionswoche, deren Kontrollen noch bis in die Abendstunden andauern sollten. Über alle Themenbereiche hinweg verzeichneten sie weit mehr als 2.000 Kontrollen von Personen, Fahrzeugen sowie Gewerbeobjekten und Spielplätzen.

Den größten Teil der Ordnungswidrigkeiten machten fast 900 Parkverstöße sowie Fehlverhalten zwischen Radfahrenden und Fußgängerinnen und Fußgängern aus. Ebenfalls sehr häufig führten Geschwindigkeitsverstöße sowie kritische Begegnungen von Kraftfahrzeugen und Radfahrenden sowie von Radfahrenden untereinander zu Anzeigen. Außerdem wurden Rotlicht- und Vorfahrtsverstöße sowie Verstöße gegen die Leinenpflicht für Hunde geahndet.

Bei den 45 verzeichneten Straftaten ragten Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz mit mehr als der Hälfte aller Verfahren heraus. Auch Beleidigungen, Körperverletzungen, unerlaubter Handel mit Cannabis sowie Besitz von Betäubungsmitteln wie Kokain und Heroin fielen darunter.

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