Eine Frau aus Hörstel ist am Montag, 27. Juli, Opfer einer raffionierten Betrugsmache geworden. Ein Anrufer, der sich als PayPal-Mitarbeiter ausgab, behauptete, dass von ihrem Konto nicht autorisierte Abbuchungen stattgefunden hätten. Dies sei Folge eines Hackerangriffs.
Der Anrufer erklärte der Frau, dass ihr Profil geschützt werden müsse. Er forderte sie auf, mehrere Apps auf ihr Handy herunterzuladen – angeblich zum Schutz vor den Hackern. Nachdem die Frau dieser Anweisung nachgekommen war, erhielt der Anrufer Zugriff auf ihr Mobiltelefon. In der Folge wurde die Frau aufgefordert, mehrere sogenannte Testüberweisungen zu tätigen.
Glücklicherweise wurde die Hörstelerin skeptisch und verständigte ihre Hausbank. Der Betrug flog auf – allerdings nicht bevor ein Schaden im mittleren vierstelligen Bereich entstanden war.
Die Polizei Steinfurt warnt eindringlich vor dieser Masche. PayPal-Mitarbeiter kontaktieren Kunden niemals telefonisch. Die Behörde rät dringend davon ab, sensible Daten wie Benutzernamen, Passwörter oder PINs an unbekannte Personen weiterzugeben. Auch sollten Apps oder Fremdsoftware niemals auf Anweisung von Unbekannten installiert werden.
Wenn jemand einen solchen Anruf erhält, bei dem angebliche Mitarbeiter von Banken oder Zahlungsdiensten von unregelmäßigen Vorgängen auf dem Konto sprechen, empfiehlt die Polizei: einfach auflegen. Anschließend sollte man die Bank oder den Dienstleister unter einer selbst recherchierten Telefonnummer anrufen. Hilfe können auch Bekannte, Verwandte oder Freunde geben. Im Zweifelsfall sollte man sich direkt an die Polizei wenden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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