Kurz vor 23.30 Uhr am Samstag hat ein Brand in einem Holzschuppen in Achstetten-Stetten die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Eine Zeugin meldete Rauch aus dem etwa vier mal sechs Meter großen Schuppen, der neben einem bewohnten Haus in der Oberen Straße stand. Die Feuerwehr aus Achstetten und den Teilgemeinden rückte mit einem Großaufgebot an — zunächst wurde von einem Brand des direkt angrenzenden Wohnhauses ausgegangen.
Glücklicherweise befand sich das Feuer noch im Anfangsstadium. Die Einsatzkräfte brachten die Flammen schnell unter Kontrolle und verhinderten, dass das Feuer auf das Wohnhaus übergriff. Ein Bewohner hatte den ersten Erkenntnissen zufolge etwa zwei Stunden zuvor heiße Asche aus seinem Beistellherd genommen, in ein Gefäß gefüllt und dieses in der Holzhütte abgestellt. Die Asche war noch heiß und führte zum Brandausbruch.
Die drei Bewohner des Hauses wurden zunächst evakuiert, konnten aber nach ausreichender Lüftung des Gebäudes in ihre Wohnungen zurückkehren. Der Schaden am Schuppen wird auf rund 2.000 Euro geschätzt. Die Polizei Laupheim ermittelt gegen den Bewohner wegen fahrlässiger Brandstiftung.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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