Illegales Autorennen auf der A7: Polizei sucht Zeugen und beteiligte Fahrzeuge

(Symbolbild)

Am Sonntag, 23. August, gegen 16.46 Uhr, haben mehrere Autofahrerinnen und Autofahrer die Polizei alarmiert, weil sich mehrere Fahrzeuge auf der A7 bei Oeversee (Fahrtrichtung Süden) ein illegales Rennen lieferten. Die Fahrzeuge sollen mit etwa 250 km/h unterwegs gewesen sein, teilweise über den Standstreifen und zum Überholen auf dem Hauptfahrstreifen.

Nach den Angaben von Zeugen waren an dem Rennen mindestens sieben Fahrzeuge beteiligt: zwei BMW X5 und ein BMW X3 (beide SUV), ein BMW 3er GT, ein 3er BMW, sowie drei weitere Autos — ein Audi A6 Avant mit grober Tarnung in Sandfarben und Schwarz, ein Audi Q5, ein Lamborghini in hellem Beige und ein schwarzer Porsche 911er.

Das Audi A6 Avant fiel durch seine auffällige Tarnmusterlackierung auf und trug ein rot umrandetes Kennzeichen mit schwarzen Ziffern, vermutlich bulgarischer Herkunft. Der Audi Q5 hatte ein Flensburger Kennzeichen. Die meisten anderen Fahrzeuge waren dunkelgrau bis schwarz.

Die an dem Rennen beteiligten Fahrzeuge verließen die Autobahn an der Anschlussstelle Tarp. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung durch die Polizei führte zu keinem Ergebnis.

Der Verkehrsermittlungsdienst des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Nord hat die Ermittlungen wegen illegalen Kraftfahrzeugrennens aufgenommen. Die Polizei bittet Zeugen und mögliche Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 04621-9452110 oder per E-Mail an ed.schleswig.pabr@polizei.landsh.de zu wenden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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