In Limburg ist ein 17-Jähriger in der Nacht zum 27. Juni gleich zweimal von Gruppen überfallen und schwer verletzt worden. Die Polizei sucht nun nach den Tätern.
Nach Angaben des Jugendlichen hatte er sich am Abend auf dem Altstadtfest in Limburg aufgehalten. Dort geriet er gemeinsam mit Freunden mit einer anderen Gruppe in einen verbalen Streit. Gegen 00:50 Uhr traf er sich mit einem Freund an der Frankfurter Straße mit der besagten Gruppe, um die Auseinandersetzung zu klären. Unvermittelt schlugen rund 15 Personen auf ihn ein.
Kurze Zeit später, etwa um 01:10 Uhr, ereignete sich im Bereich des Eschhöfer Wegs der zweite Angriff. Ein Fahrzeug hielt neben dem 17-Jährigen, fünf junge Männer stiegen aus und schlugen auf ihn ein. Diesmal wickelten die Angreifer Ketten um ihre Handgelenke. Bei diesem Überfall erlitt der Jugendliche schwere Verletzungen im Kieferbereich.
Die Kriminalpolizei in Limburg ermittelt zur Identität der jugendlichen und heranwachsenden Täter. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 entgegen.
In einem weiteren Fall ist eine Seniorin aus Runkel Opfer von Betrügern geworden. Am Dienstag, 7. Juli, erhielt die Frau gegen Mittag einen Anruf, in dem ihr von einem schweren Verkehrsunfall ihrer Tochter berichtet wurde. Die Anrufer, die in russischer Sprache sprachen, gaben vor, dass das Unfallopfer eine lebensrettende Operation benötige. Um diese zu finanzieren, forderten sie die ältere Dame auf, eine fünfstellige Summe Bargeld zu übergeben.
Durch die Täuschung brachten die Betrüger die geschockte Frau dazu, gegen 15:00 Uhr an ihrer Wohnanschrift nahe des Campingplatzes von Runkel Bargeld an einen Abholer zu übergeben. Der Mann soll zwischen 30 und 40 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß gewesen sein. Er hatte schwarze Haare und trug ein dunkles Shirt, eine dunkle Hose sowie eine Bauchtasche über der Schulter.
Zeugen, die die Übergabe in Runkel beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Limburg unter (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen.
Die Polizei warnt erneut: Behörden wie Polizei oder Staatsanwaltschaften fordern niemals per Telefon dazu auf, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände an unbekannte Personen zu übergeben oder auf vermeintlich sichere Konten zu überweisen. Legen Sie bei verdächtigen Anrufen auf und verständigen Sie die Polizei über den Notruf 110.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.