Eine Katze ist am Freitagabend, 30. Oktober 2026, im Kieler Stadtteil Wik zwischen zwei Garagenblöcken steckengeblieben und hat einen Rettungseinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst.
Gegen 20 Uhr hatte die Besitzerin das Tier nach draußen gelassen. Doch statt eines gemütlichen Spaziergangs geriet die kleine Abenteurerin in ihre missliche Lage: Sie war zwischen den beiden Garagenblöcken hindurchgekrabbelt, merkte aber schnell, dass der Rückweg enger war als der Hinweg. Vorwärts und rückwärts ging nichts mehr.
Gegen 21:50 Uhr hörte eine aufmerksame Nachbarin verdächtige, ziemlich lautstarke Katzengeräusche. Sie alarmierte daraufhin die Einsatzkräfte. Polizistinnen und Polizisten des 1. Polizeireviers Kiel und Feuerwehrkräfte rückten an und versuchten mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl, die Katze zu befreien.
Die Rettung gestaltete sich schwierig. Die Einsatzkräfte zogen zeitweise sogar in Betracht, eine Garagenwand aufzustemmen. Dazu kam es aber nicht. Nach zahlreichen Befreiungsversuchen bewegte sich die Katze selbst ein kleines Stück nach vorne. Ein Feuerwehrmann konnte sie daraufhin vorsichtig greifen und aus dem engen Spalt befreien.
Die Katze war wohlauf und konnte ihrer überglücklichen Besitzerin übergeben werden. Die Polizei bedankte sich bei der Feuerwehr für ihren geduldigen Einsatz und bei der aufmerksamen Nachbarin, die mit ihrem schnellen Handeln zum glücklichen Ende beitrug.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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