Kellerbrand in Dresden-Gorbitz: 36 Bewohner evakuiert

© Roland Halkasch Der giftige Brandrauch ist deutlich zu erkennen.

Die Feuerwehr Dresden ist in der Nacht zum 17. Oktober zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Wölfnitzer Ring in Gorbitz ausgerückt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus dem Kellergeschoss und breitete sich über geöffnete Fenster und den Treppenraum aus.

Ein Teil der Bewohnerinnen und Bewohner hatte das Gebäude bereits eigenständig verlassen. Die Feuerwehr forderte die übrigen Personen auf, ihre Wohnungen zu verlassen. Insgesamt versammelten sich rund 36 Menschen vor dem Gebäude. Eine Bewohnerin klagte über Reizungen der Atemwege und wurde vom Rettungsdienst vor Ort untersucht und versorgt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung ins Kellergeschoss vor und löschten das Feuer mit einem Strahlrohr. Anschließend führten die Einsatzkräfte umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch, um den Brandrauch aus dem Gebäude zu entfernen.

Die Feuerwehr kontrollierte die zugänglichen Wohnungen auf eine mögliche Belastung durch Kohlenmonoxid. In den unteren Geschossen wurden geringe Konzentrationen festgestellt. In den oberen Etagen waren keine nennenswerten Belastungen mehr messbar.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat. Im Einsatz waren 46 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Übigau, Löbtau und Altstadt, der Rettungswache Leuben sowie der Stadtteilfeuerwehr Gorbitz.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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