Kind bei Forstarbeiten von Baum getroffen – tödlicher Unfall im Landkreis Garmisch-Partenkirchen

(Symbolbild)

Im nördlichen Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist am Freitag, 14. August 2026, ein Kind bei Forstarbeiten tödlich verunglückt. Das Kind im Grundschulalter wurde kurz nach 10.00 Uhr von einem gefällten Baum getroffen und schwer verletzt.

Das Kind befand sich in Anwesenheit einer erwachsenen Person in einem Waldstück, um den Forstarbeiten zuzusehen beziehungsweise kindgerecht mitzuhelfen. Nach dem Unfall lief sofort ein großer Rettungseinsatz an. Der regionale Rettungsdienst mit Notarzt, die Freiwillige Feuerwehr, Helfer der Wasserrettung und mehrere Polizeistreifen waren vor Ort. Das verletzte Kind wurde unter laufenden Reanimationsmaßnahmen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Dort erlag es kurz darauf seinen schweren Verletzungen.

Die Kriminalpolizei ermittelt unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II zu den genauen Umständen des Unfalls. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim übernahm zunächst die ersten Ermittlungen vor Ort. Mittlerweile wurde die Sachbearbeitung vom Kommissariat 1 der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen übernommen. Die Ermittler gehen derzeit von einem tragischen Unfallgeschehen aus.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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