Am Samstagabend gegen 18:15 Uhr haben zwei Kinder im Bereich des Freiberger Hauptbahnhofes zwei Solarmodule auf die Gleise gelegt. Ein Regionalexpress von Chemnitz in Richtung Dresden überfuhr die Gegenstände.
Der Triebfahrzeugführer hatte die beiden Kinder zuvor auf dem Nebengleis bemerkt und warnte sie durch ein Pfeifsignal. Daraufhin rannten die Kinder weg und verließen den Gleisbereich. Kurz danach überrollte der Zug die Solarmodule. Dabei wurde eines der Module aus dem Gleisbereich geschleudert. Nach einer ersten Überprüfung entstanden am Zug selbst keine Schäden.
Die Bundespolizei nutzt den Vorfall, um eindringlich vor solchen Aktionen zu warnen. Was Kinder und Jugendliche oft als harmlose Mutprobe oder Unfug sehen, ist tatsächlich ein gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr. Er kann zu schweren Unfällen, entgleisten Zügen oder herumfliegenden Trümmerteilen als Geschosse führen – mit möglicherweise tödlichen Folgen für Menschen im und um den Zug.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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