In Gelsenkirchen hat ein 28-jähriger Recklinghäuser zwei Kinder auf der Berliner Brücke in Schalke gestellt, nachdem diese einen Gegenstand von der Brücke auf sein Auto geworfen hatten. Das Ereignis ereignete sich am Sonntag, 16. August 2026, gegen 16 Uhr.
Der Mann war mit seinem Auto über die Magdeburger Straße in Richtung Grothusstraße unterwegs, als er auf Höhe der Berliner Brücke ein lautes Knallgeräusch vom Dach seines Fahrzeugs hörte. Im Rückspiegel beobachtete er die beiden Kinder auf der Brücke. Der Fahrer wendete daraufhin und stellte die Kinder zur Rede. Die Polizei Gelsenkirchen wurde alarmiert und traf vor Ort ein.
Gegenüber den Polizistinnen und Polizisten gaben die elf und 13 Jahre alten Kinder aus Gelsenkirchen zu, ein großes Stück Gummi von einer Baustelle entwendet und von der Brücke geworfen zu haben. Nach der Sachverhaltsaufnahme wurden beide Kinder ihren Erziehungsberechtigten übergeben.
Die Polizei warnt nachdrücklich vor solchen Aktionen: Gegenstände von Brücken auf fahrende Autos zu werfen, ist kein harmloser Streich. Schon ein kleiner Gegenstand kann bei einem Aufschlag die Windschutzscheibe beschädigen, die Fahrerin oder den Fahrer erschrecken oder ein gefährliches Ausweichmanöver auslösen. Bei hohem Tempo können wenige Sekundenbruchteile über Leben und Tod entscheiden und damit Menschenleben gefährden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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