Kolumbianisches Paar an deutsch-polnischer Grenze zurückgewiesen

Bundespolizei

An der Grenze in Görlitz hat die Bundespolizei am Montag ein kolumbianisches Paar gestoppt und zurück nach Polen geschickt. Die beiden, 31 und 34 Jahre alt, saßen in einem Fernreisebus, als Einsatzkräfte gegen 16:55 Uhr an der Stadtbrücke die Kontrolle durchführten.

Obwohl die Reisepässe der beiden in Ordnung waren und die Fahndungsüberprüfung keine Treffer ergab, zeigte sich beim Check der Einreisevoraussetzungen ein Problem: Das Paar hatte seine zulässige visafreie Aufenthaltsdauer bereits um sieben Tage überschritten. Ein erforderliches Visum oder einen Aufenthaltstitel konnten sie nicht vorweisen.

Die Bundespolizei beendete die Weiterreise und leitete ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Nach Angaben des Paares seien sie von ihrem Reiseunternehmen betrogen und im Stich gelassen worden. Die aktuelle Reise sollte über Spanien in die kolumbianische Heimat führen.

Stattdessen mussten beide noch vor Mitternacht nach Polen zurückkehren. Die Einreise nach Deutschland wurde ihnen verweigert.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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